Über diesen Blog

Auf praktische-Sozialwissenschaft.de möch­ten wir uns mit ande­ren Wis­sen­schaft­le­rIn­nen, Stu­die­ren­den und auch jedem, der Inter­es­se an Sozi­al­wis­sen­schaft hat, über prak­ti­sche For­schung und Leh­re aus­tau­schen.

Blog­ging, so unse­re Über­zeu­gung, ist heu­te auch in der Wis­sen­schaft not­wen­dig, weil das ein­ge­grenz­te, fixier­te, gedruck­te zuneh­mend weni­ger Wir­kung zeigt. Und dies vor allem daher, weil zwar wei­ter­hin Wis­sen her­ge­stellt, aber die­se Her­stel­lung zuneh­mend los­ge­löst von der Fra­ge der Ver­tei­lung, der Dif­fu­si­on und damit der Rezep­ti­on erfolgt. Wis­sen wird erzeugt, aber zuneh­mend weni­ger rezi­piert.“

Und auch das wol­len wir mit unse­rem Blog ändern. Es geht weni­ger dar­um, fer­ti­ge Ant­wor­ten zu geben, son­dern viel­mehr dar­um, Fra­gen an die Sozi­al­wis­sen­schaft zu for­mu­lie­ren oder von dem zu berich­ten, was uns aktu­ell in For­schung oder Leh­re beschäf­tigt.

Es han­delt sich bei praktische-Sozialwissenschaft.de um einen pri­va­ten Blog von Kai Hau­prich, Tho­mas Mün­ch und befreun­de­ten Gast­au­to­ren. Jede/​r Auto­rIn spricht als Pri­vat­per­son und Wis­sen­schaft­le­rIn und nicht stell­ver­tre­tend für ihre/​seine Hoch­schu­le. Die Auto­ren der Arti­kel wer­den aus die­sem Grun­de stets gekenn­zeich­net.

In einem zwei­wö­chi­gen Rhyth­mus schrei­ben wir Arti­kel in einer die­ser Kate­go­ri­en:

For­schung

Das Sozia­le liegt nicht ein­fach vor, es muss erschlos­sen wer­den. Doch was tun wir da eigent­li­ch, wenn wir Sozi­al­wis­sen­schaft machen (Wis­sen­schafts­theo­rie)? Wel­che alten und neu­en Metho­den eig­nen sich, um Erkennt­nis­se zu erzeu­gen? Wo lie­gen Stär­ken, wo Schwä­chen (Metho­do­lo­gie)? Was fin­det man her­aus, was bleibt im Dun­keln (Ergeb­nis­se)? Und nicht zuletzt, was darf die Sozi­al­wis­sen­schaft was darf sie nicht und wel­che Ver­ant­wor­tun­gen trägt sie (Wis­sen­schafts­ethik)?

Leh­re

Was macht gute Leh­re aus? Was hat sich bewährt und was soll­te viel­leicht über­dacht wer­den? Wel­che Neue­run­gen brin­gen uns das Inter­net und die Digi­ta­li­sie­rung unse­rer Welt? Wir berich­ten über unse­re Erfah­run­gen und Erleb­nis­se aus Semi­na­ren und Vor­le­sun­gen.

Trans­fer

Das For­schungs­pro­jekt ist been­det, der Bericht geschrie­ben. Doch was nun? Wie wer­den die Ergeb­nis­se in die Öffent­lich­keit getra­gen, in der Gesell­schaft kom­mu­ni­ziert und im Wis­sen­schafts­be­trieb dis­ku­tiert? Wel­che Schwie­rig­kei­ten und Fall­stri­cke bringt der Wis­sen­schafts­trans­fer mit sich, wenn es kon­kret wird?

Werk­zeug­kis­te

Sozi­al­wis­sen­schaft ganz prak­ti­sch! Wir stel­len klas­si­sche und auch neue Theo­ri­en, Kon­zep­te oder Nice-​to-​Know-​Facts aus der Sozio­lo­gie, Psy­cho­lo­gie, Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten oder Phi­lo­so­phie vor, die uns im All­tag hel­fen kön­nen die sozia­le Welt, die uns umgibt, etwas bes­ser zu ver­ste­hen und mit ihr umzu­ge­hen oder  Ein­fluss auf sie zu neh­men.

Wir freu­en uns dar­auf, uns mit Ihnen aus­zu­tau­schen und zu dis­ku­tie­ren!